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	<title>mobilsein, Autor auf Nissan - mobil sein</title>
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		<title>Neue Generation des Nissan Leaf verwirklicht EV36Zero-Vision im Werk Sunderland</title>
		<link>https://nissan.mobilsein.de/2025/12/16/neue-generation-des-nissan-leaf-verwirklicht-ev36zero-vision-im-werk-sunderland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobilsein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 18:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nissan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die dritte Generation des Nissan Leaf läuft ab sofort von den Bändern des umgebauten Nissan Werks in Sunderland. Der Automobilhersteller hat 450 Millionen Pfund in die Produktion des neuen Leaf in Großbritannien, in Betriebsabläufe und in die Lieferkette investiert. Der Fertigungsstart in Sunderland markiert die Verwirklichung der globalen EV36Zero Vision von Nissan und die Rückkehr <a class="moretag" href="https://nissan.mobilsein.de/2025/12/16/neue-generation-des-nissan-leaf-verwirklicht-ev36zero-vision-im-werk-sunderland/">...weiterlesen...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Generation des Nissan Leaf läuft ab sofort von den Bändern des umgebauten Nissan Werks in Sunderland. Der Automobilhersteller hat 450 Millionen Pfund in die Produktion des neuen Leaf in Großbritannien, in Betriebsabläufe und in die Lieferkette investiert. Der Fertigungsstart in Sunderland markiert die Verwirklichung der globalen EV36Zero Vision von Nissan und die Rückkehr des Fahrzeugs, das vor mehr als einem Jahrzehnt Pionierarbeit in der Großserienproduktion von Elektrofahrzeugen geleistet hat.</p>
<p>„Heute ist ein bedeutender Tag, denn wir beginnen mit der Produktion der dritten Generation des Nissan Leaf in Großbritannien, dem Elektrofahrzeug, mit dem alles begann“, sagt Massimiliano Messina, Chairman der Nissan AMIEO Region. „Intelligent, elegant und aerodynamisch, verkörpert der Leaf die Energie einer neuen Generation und stellt die Weichen für das nächste Kapitel von Nissan. Er verwirklicht weltweit zum ersten Mal unsere EV36Zero Vision, in der wir die Herstellung von Elektrofahrzeugen, die Produktion von Batterien und die Nutzung erneuerbarer Energien miteinander verbinden.“</p>
<p>Der neue Leaf ist das bislang fortschrittlichste Fahrzeug von Nissan. Für die Produktion hat das Unternehmen das Werk in Sunderland umgebaut und erstmals die Fertigung von Elektrofahrzeugen auf der zweiten Produktionslinie ermöglicht.</p>
<p>Adam Pennick, Vice President Manufacturing im Nissan-Werk in Sunderland, sagt: „Nissan hat in unser hochmodernes Werk investiert, um die Elektrofahrzeuge der Zukunft zu bauen, und unser Team ist sehr stolz und begeistert, dieses großartige Auto in Sunderland zu fertigen. Die Fähigkeiten, das Fachwissen und die Teamarbeit unserer Mitarbeitenden machen den anhaltenden Erfolg von Sunderland möglich, und die Transformation unseres Werks für den neuen Leaf unterstreicht unsere Führungsrolle auf dem Weg zur Elektrifizierung.“</p>
<p>Für die Produktion des neuen Leaf wurden folgende Maßnahmen im Werk umgesetzt:</p>
<ul>
<li>Einführung von Technologien der Fabrik der Zukunft, darunter die intelligente Nutzung von Big Data, Virtual Reality und digitale Kartierung des Werks;</li>
<li>137 neue Pressformen (die riesigen Formen, mit denen die 42 verschiedenen Karosserieteile des Leaf gepresst werden) in der Press- und Kunststoffwerkstatt;</li>
<li>78 neue Hightech-Roboter in der Karosseriewerkstatt, darunter eine vollautomatische Laserschweißanlage, die eine Präzision von 0,3 mm erreicht, um das nahtlose Dach des Leaf herzustellen;</li>
<li>neue Farbpaletten in der Lackiererei für die leuchtenden neuen Leaf Farben Sukumo Blue und Luminous Teal;</li>
<li>eine hochmoderne Anlage für den Batterieeinbau in der Abteilung „Trim und Chassis“. Die Batterie wird vollautomatisch eingebaut und in 56 Sekunden mit 26 Schrauben befestigt;</li>
<li>475 neue fahrerlose Transportfahrzeuge, die Teile direkt an die Produktionslinie liefern;</li>
<li>mehr als 360.000 Schulungsstunden für das 6.000-köpfige Team, um den neuen Leaf zu bauen.</li>
</ul>
<p>Nissan hat den Produktionsstart des neuen Leaf mit einer Zeremonie neben der Fertigungslinie im Werk gefeiert.</p>
<p>„Sunderland ist das pulsierende Herz der britischen Automobilindustrie, und die Investition von Nissan ist ein wichtiges Bekenntnis zum Nordosten Großbritanniens und ein großer Vertrauensbeweis für unsere Wirtschaft. Durch die moderne Industriestrategie der aktuellen Regierung investieren wir vier Milliarden Pfund in unseren weltweit führenden Automobilsektor – die größte Investition in die Automobilindustrie seit der Nachkriegszeit –, um Wachstum, Innovation und Arbeitsplätze im ganzen Land zu fördern“, so Peter Kyle, britischer Minister für Wirtschaft und Handel.</p>
<h3><strong>Neue Gigafactory liegt direkt gegenüber</strong></h3>
<p>Auch die Umgebung des Werks hat sich verändert: Direkt gegenüber wurde eine neue AESC Gigafactory errichtet. AESC wird Batterien der nächsten Generation mit erhöhter Energiedichte liefern, um dem neuen Nissan Leaf eine herausragende Reichweite und Leistung zu verleihen.</p>
<p>Jim Marley, Werksleiter von AESC UK, betont: „Die Eröffnung unserer neuen Gigafactory für Elektrofahrzeugbatterien stellt einen bedeutenden Sprung in der Batterietechnologie dar. Die Gigafactory wird den neuen Nissan Leaf antreiben und die Elektrifizierung der britischen Automobilindustrie auf ein neues Niveau heben: Wir etablieren damit eine widerstandsfähige, global wettbewerbsfähige EV-Lieferkette für Großbritannien.“</p>
<p>„Es ist fantastisch, den Produktionsstart der neuen dritten Generation des Leaf heute hier in Sunderland zu erleben“, ergänzt Michael Mordey, Vorsitzender des Stadtrats von Sunderland. „Damit wird die EV36Zero-Vision von Nissan zum Leben erweckt und das großartige Talent des gesamten Teams hier bei Nissan unter Beweis gestellt. Die Höhe der Investitionen von Nissan in das Werk ist enorm bedeutend und schafft weiterhin wertvolle und hochwertige grüne Arbeitsplätze für die Menschen in Sunderland und der gesamten Region Nordostengland. Wir sind stolz darauf, dass dieses weltweit führende Auto in unserer Stadt hergestellt wird, und auf die talentierte Belegschaft, die dies möglich macht.“</p>
<h3><strong>Neue Leaf Generation mit bis zu 622 Kilometer Reichweite</strong></h3>
<p>Der Leaf wird seit 2013 in Sunderland gebaut. Bisher wurden in dem Werk insgesamt 282.704 Fahrzeuge hergestellt. Das erste neue Modell des Leaf, das vom Band gelaufen ist, war ein zweifarbiges, in Luminous Teal lackiertes Modell der Ausstattungsvariante „Evolve“ mit einer 75-kWh-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 622 Kilometern (WLTP) bietet. Der neue Leaf unterstützt auch 150-kW-Gleichstrom-Schnellladen. Dadurch kann in nur dreißig Minuten eine Reichweite von bis zu 420 Kilometern nachgeladen werden.</p>
<p>Der neue Leaf bietet ein vollständig vernetztes Mobilitätserlebnis mit einem aus zwei 14,3-Zoll-Bildschirmen bestehenden digitalen Cockpit, integrierten Google Funktionen und Services sowie fortschrittlichen Fahrassistenztechnologien. Die Konnektivitäts-App NissanConnect Services ermöglicht die Abfrage des Ladestandes, die Vorklimatisierung des Innenraums und die Reiseplanung aus der Ferne und stellt auf diese Weise sicher, dass der Leaf von außen genauso vernetzt ist wie innen.</p>
<p>Ab dem kommenden Jahr wird das Werk Sunderland auch den neuen vollelektrischen Nissan Juke produzieren. Beide Modelle werden auf der Produktionslinie zwei gebaut. Nissan fertigt in Sunderland Fahrzeuge mit vollelektrischem Antrieb, mit Hybridantrieb – darunter den Qashqai mit der einzigartige e‑Power Technologie und den Juke Hybrid – sowie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.</p>
<p>Eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des Designs, der Technik und der Fahreigenschaften des neuen Nissan Leaf spielten zudem die Ingenieurinnen und Ingenieure des Nissan Technical Centre Europe (NTCE) in Cranfield, Bedfordshire. Die meisten ihrer Innovationen wurden in die Modelle für Europa, Japan und die USA übernommen.</p>
<p>Nissan beschäftigt 6.000 Mitarbeitende in Sunderland und insgesamt 7.000 Menschen in seinen britischen Betrieben, zu denen neben Technical Centre auch das Designzentrum in Paddington, London, gehört. Das Unternehmen unterstützt außerdem schätzungsweise 30.000 Arbeitsplätze in seiner gesamten Lieferkette im Vereinigten Königreich.</p>
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		<item>
		<title>Neues Silence S04 Einstiegsmodell ab sofort bei deutschen Nissan Vertragspartnern erhältlich</title>
		<link>https://nissan.mobilsein.de/2025/10/30/neues-silence-s04-einstiegsmodell-ab-sofort-bei-deutschen-nissan-vertragspartnern-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobilsein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 18:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nissan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Günstiger Einstieg: Mit dem neuen Silence S04 L6e Unico rollt ab Ende Oktober eine neue Basisvariante des Leichtfahrzeugs zu den teilnehmenden Nissan Vertragspartnern. Der Silence Unico ist ab 9.990 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich und darf bereits mit einem Führerschein der Klasse AM gefahren werden. Die Silence S04 Modelle werden exklusiv über das europäische Händlernetz von Nissan <a class="moretag" href="https://nissan.mobilsein.de/2025/10/30/neues-silence-s04-einstiegsmodell-ab-sofort-bei-deutschen-nissan-vertragspartnern-erhaeltlich/">...weiterlesen...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Günstiger Einstieg: Mit dem neuen Silence S04 L6e Unico rollt ab Ende Oktober eine neue Basisvariante des Leichtfahrzeugs zu den teilnehmenden Nissan Vertragspartnern. Der Silence Unico ist ab 9.990 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich und darf bereits mit einem Führerschein der Klasse AM gefahren werden.</p>
<p>Die Silence S04 Modelle werden exklusiv über das europäische Händlernetz von Nissan vertrieben; deutschlandweit bieten bereits rund fünfzig Vertragspartner die vollelektrischen Leichtfahrzeuge an.</p>
<p>Das neue Einstiegsmodell S04 L6e Unico bietet eine Reichweite von bis zu einhundert Kilometern und verfügt serienmäßig über eine Rückfahrkamera. Das 2,28 Meter lange Leichtfahrzeug wiegt nur 425 Kilogramm und verfügt dabei über ein Kofferraumvolumen von 247 Litern. Bei der L6e-Variante, die bereits ab 15 Jahren gefahren werden darf, kommt ein 4 kW/5 PS starker Elektromotor zum Einsatz, der eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h ermöglicht.</p>
<p>Wie alle Ausführungen des Silence S04 fährt auch der Unico mit praktischen Wechselbatterien vor. Diese 5,6 kWh starken Akkus können mit einfachen Handgriffen entnommen und wie ein Rollkoffer transportiert werden. So lassen sie sich schnell und einfach an einer haushaltsüblichen Steckdose aufladen oder perspektivisch an speziellen Stationen tauschen.</p>
<p>Zudem bietet der Silence S04 in diesem Segment einzigartige Konnektivität-Features: Über die „My Silence“-App lassen sich verschiedene digitale Dienste nutzen, darunter ein schlüsselloser Zugang, eine Standort-Suche sowie die Überwachung der Reichweite und des Batterieladestands. Gleichzeitig können Nutzerinnen und Nutzer das Fahrzeug in ihrem Freundeskreis teilen, ohne einen haptischen Schlüssel übergeben zu müssen.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich unter <a title="Externer Link zu: silence-mobility.nissan.de" href="https://silence-mobility.nissan.de/" target="_blank" rel="noopener">silence-mobility.nissan.de</a></p>
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		<title>Nissan präsentiert den neuen vollelektrischen Micra</title>
		<link>https://nissan.mobilsein.de/2025/05/21/nissan-praesentiert-den-neuen-vollelektrischen-micra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobilsein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 20:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nissan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nissan Micra kehrt in das europäische B-Segment zurück: Ende 2025 rollt die sechste Generation Kleinwagenikone als rein elektrisches, voll vernetztes Fahrzeug auf den europäischen Markt. Auch in der Neuauflage bleibt sich der Nissan Micra als stylisches und zugleich angenehm unprätentiöses Modell treu und bietet jene Eigenschaften, die seit fünf Generationen und mehr als vierzig <a class="moretag" href="https://nissan.mobilsein.de/2025/05/21/nissan-praesentiert-den-neuen-vollelektrischen-micra/">...weiterlesen...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nissan Micra kehrt in das europäische B-Segment zurück: Ende 2025 rollt die sechste Generation Kleinwagenikone als rein elektrisches, voll vernetztes Fahrzeug auf den europäischen Markt. Auch in der Neuauflage bleibt sich der Nissan Micra als stylisches und zugleich angenehm unprätentiöses Modell treu und bietet jene Eigenschaften, die seit fünf Generationen und mehr als vierzig Jahren die Grundlage für seinen Erfolg und seine Beliebtheit bilden.</p>
<p>Der Start des neuen Nissan Micra markiert den nächsten Schritt der großen Produktoffensive von Nissan in Europa: Bis 2027 ist die Einführung von insgesamt vier neuen vollelektrischen Modellen geplant – neben dem Nissan Micra sind der neue LEAF, der Juke und ein neues A-Segment-Modell angekündigt. Hinzu kommt die dritte Generation der einzigartigen e-Power Technologie von Nissan, die im Bestseller Qashqai Einzug hält.</p>
<h3>Charakterstarkes Design</h3>
<p>Der im europäischen Nissan Designzentrum in London entworfene neue Micra besitzt eine frische und eigenständige Optik, die mit SUV-Anleihen, einfachen und klar gestalteten Oberflächen sowie subtilen Details einen charakterstarken Auftritt vermittelt. Den zielstrebigen Stil verstärken ausgeprägte Radkästen und eine markante untere Leiste, die für einen niedrigeren optischen Schwerpunkt sorgt.</p>
<p>Die serienmäßigen 18-Zoll-Räder sind in zwei Ausführungen erhältlich: mit „Active“-Radkappen sowie als Leichtmetallfelgen „Iconic“. Die großen Felgen und die dunklen Radlaufverkleidungen verleihen dem Modell eine starke und solide Präsenz.</p>
<p>Die ikonischen, leicht hervorstehenden Scheinwerfer begrüßen Fahrerinnen und Fahrer beim Entriegeln des Fahrzeugs mit einem kurzen, pulsierenden „Willkommensblinken“. Die Rückleuchten zeichnen sich ebenfalls durch ein schlichtes, aber kunstvolles LED-Lichtdesign mit kreisförmigen Lichtelementen aus.</p>
<p>Von der Ecke des Scheinwerfers bis zum Ende der hinteren Tür zieht sich auf Höhe der Gürtellinie eine Vertiefung über die Karosserie, die die Designer als „Ice Cream Scoop“ bezeichnen: Die feine Linie ist etwa einen Zentimeter breit und erinnert an die Form, die ein Eisportionierer erzeugt, der über unberührte Eiscreme gezogen wird.</p>
<p>Zentral für den markanten Charakter des neuen Nissan Micra ist die Palette von insgesamt 14 verfügbaren Farbkombinationen. Mit Pure White, Elegant Silver, Mystery Black, Noble Marine, Authentic Blue und Rebel Red ist für jeden Geschmack eine passende Option dabei – ob dezent, kraftvoll oder auffällig. Je nach Ausstattungsvariante stehen auch zweifarbige Lackierungen mit einem schwarzen oder grauen Dach zur Wahl.</p>
<p>„Das Design der sechsten Generation des Nissan Micra feiert all jene Werte, die das Modell so beliebt gemacht haben – und schlägt zugleich ein neues Kapitel für den Micra als Elektrofahrzeug auf. Das Äußere wirkt auf den ersten Blick kühn und verspielt, verleiht dem Fahrzeug aber eine solide Präsenz auf der Straße. Wir haben zudem ansprechende Details integriert, die die Kundinnen und Kunden begeistern werden. Wir sind stolz darauf, den Nissan Micra in das Elektrozeitalter zu bringen“, sagt Giovanny Arroba, Vizepräsident von Nissan Design Europe.</p>
<h3>Eleganz im Innenraum</h3>
<p>Der Innenraum des Nissan Micra greift ein Leitmotiv auf, das schon alle bisherigen Generationen geprägt hat: schlichte, dezente Eleganz. Subtile, versteckte Designelemente weisen auf die japanische Herkunft hin – beispielsweise die eingearbeitete Silhouette des Mount Fuji, die sich im Stauraum zwischen den Vordersitzen befindet.</p>
<p>Im Cockpit überzeugen das griffige Dreispeichen-Lenkrad und das dahinterliegende, konfigurierbare 10,1-Zoll-Display mit hoher Auflösung. Hier werden leicht ablesbar die wichtigsten Informationen angezeigt. Je nach Ausstattungsvariante erwartet ein weiteres Sieben- oder 10,1-Zoll-Touchscreen-Display, das eine komfortable Bedienung von Navigations-, Audio- und Telefonfunktionen erlaubt, die Insassen. Der Bildschirm ist leicht zum Fahrenden ausgerichtet und ermöglicht so eine nahtlose Interaktion.</p>
<p>Die Polsterung der Vorder- und Rücksitze variiert je nach Ausstattungsvariante. Für das Innenraumambiente stehen die zwei Ausführungen „Modern“ und „Audacious“ zur Wahl. Ergänzend dazu bietet die Ambientebeleuchtung insgesamt 48 verschiedene Farben.</p>
<p>„Der Innenraum wurde so konzipiert, dass je nach Kundenwunsch ein unverwechselbares Ambiente entsteht – etwa durch verschiedene Verkleidungen und Beleuchtungen. Dank der sorgfältigen Auswahl verschiedener Farben, Materialien und Oberflächen lässt sich das Interieur dem individuellen Geschmack anpassen und wird unterschiedliche Kundinnen und Kunden ansprechen“, sagte Giovanny Arroba.</p>
<h3>Kompakt und praktisch</h3>
<p>Bei einer Länge von 3,97 Metern und einer Breite von 1,77 Meter ist der Nissan Micra für den Einsatz im urbanen Umfeld mit engen Kurven und vollen Straßen prädestiniert. Der Radstand von 2,54 Metern drückt die Räder in die äußeren Ecken der Karosserie, was gleich drei Vorteile auf einmal bietet: Es garantiert mehr Platz im Innenraum, sorgt gleichzeitig für eine dynamischere Straßenlage und eine optimale Mischung aus Agilität und Stabilität.</p>
<p>Der Nissan Micra wird ausschließlich als Fünftürer angeboten und garantiert damit allen Passagieren einen leichten Ein- und Ausstieg. Speziell Fahrerinnen und Fahrer sowie Beifahrende profitieren dabei von hohem Komfort: mit Sitzen, die außergewöhnliche Unterstützung und viel Platz zwischen den Knien und dem mit Soft-Touch-Materialien bezogenen Armaturenbrett bieten.</p>
<p>Komfort und Raumgefühl gehen aber nicht zu Lasten der Funktionalität: Der Nissan Micra bietet ein Kofferraumvolumen von 326 Litern – deutlich mehr als viele Wettbewerbsmodelle. Durch Umklappen der Rücksitze im Verhältnis 40:60 lässt sich das Ladevolumen auf bis zu 1.106 Liter erweitern.</p>
<h3>Schnell laden, weit kommen – zwei Batteriegrößen mit bis zu 408* Kilometer Reichweite</h3>
<p>Der neue Nissan Micra bietet sorgenfreies elektrisches Fahren für jeden Tag. Zwei Batterievarianten mit 40 kWh und 52 kWh liefern genügend Leistung und Reichweite – für den urbanen Einsatz und darüber hinaus.</p>
<table class="table" border="1">
<tbody>
<tr>
<th scope="row" valign="top" width="200"><strong>Batteriekapazität</strong></th>
<th scope="col" valign="top" width="200">40 kWh</th>
<th scope="col" valign="top" width="200">52 kWh</th>
</tr>
<tr>
<th scope="row" valign="top" width="200"><strong>Max. Leistung</strong></th>
<td valign="top" width="200">90 kW</td>
<td valign="top" width="200">110 kW</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row" valign="top" width="200"><strong>Max. Drehmoment</strong></th>
<td valign="top" width="200">225 Nm</td>
<td valign="top" width="200">245 Nm</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row" valign="top" width="200"><strong>Reichweite</strong></th>
<td valign="top" width="200">310 km*</td>
<td valign="top" width="200">408 km*</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row" valign="top" width="200"><strong>Fahrzeuggewicht</strong></th>
<td valign="top" width="200">1.400 kg</td>
<td valign="top" width="200">1.524 kg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>*Alle Angaben vorbehaltlich der Homologation</strong></p>
<p>Auch wenn der Nissan Micra vornehmlich für den Großstadtdschungel entwickelt wurde: Mit dem 52 kWh großen Akku und einer eindrucksvollen Reichweite von 408 Kilometern* lassen sich auch bedenkenlos ausgiebige Ausflüge unternehmen.</p>
<p>Zudem bietet der Nissan Micra eine der besten Schnellladeoptionen in diesem Segment: Mit dem 100-kW-DC-Lader (oder 80 kW bei der 40-kWh-Batterie) dauert das Aufladen von 15 auf achtzig Prozent nur rund dreißig Minuten. Zur Steigerung der Effizienz unterwegs und beim Laden verfügen beide Batterievarianten serienmäßig über eine Wärmepumpe sowie über eine Batterieheizung und -kühlung.</p>
<p>Beide Batterievarianten sind außerdem mit der „Vehicle-to-Load“ Technologie (V2L) ausgerüstet. Dadurch lässt sich die in der Batterie gespeicherte Energie auch zum Betreiben externer Geräte wie Lautsprechern, Luftpumpen oder sogar Staubsaugern nutzen.</p>
<h3>Effiziente und direkte Performance</h3>
<p>Der neue Nissan Micra sorgt dank seines Elektroantriebs für ein sanftes und geschmeidiges Fahrgefühl. Er wurde entwickelt, um mit seiner Leistung, die über die früherer Generationen hinausgeht, sowohl neue als auch bestehende Nissan Kundinnen und Kunden gleichermaßen zu begeistern.</p>
<p>Der Nissan Micra ist signifikant leichter als viele seiner Wettbewerber und bringt lediglich 1.400 Kilogramm auf die Waage (1.524 Kilogramm in Verbindung mit dem größeren Akku). Das geringe Gewicht leistet einen wichtigen Beitrag zu Effizienz, Performance und Handling.</p>
<p>Die Batterie ist so tief wie möglich in der Architektur der elektrischen AmpR-Plattform integriert. Zusammen mit der Einzelradaufhängung mit passiven Dämpfern an der Vorderachse sowie der Hinterradaufhängung mit Multilenker-Geometrie – ein Layout, das man sonst eher in höheren Fahrzeugsegmenten vorfindet – sorgt dies für eine herausragende Fahrdynamik mit ausgezeichneten Komfort- und Handling-Eigenschaften. In Verbindung mit dem optimierten Gewicht, der direkten Drehmomententfaltung und der schnell ansprechenden Lenkung sind agile Fahreigenschaften und hoher Fahrspaß garantiert.</p>
<p>Ähnlich wie das Ambiente im Innenraum kann auch die Fahrcharakteristik des Nissan Micra verändert werden. Das geschieht mit einem Knopf am Lenkrad. Die verschiedenen Fahrmodi passen Leistungs- und Drehmomentabgabe, das Ansprechverhalten des Gaspedals und die Direktheit der Lenkung an – ebenso wie die Ambientebeleuchtung, die Displayfarben und die angezeigten Informationen.</p>
<p>Standardmäßig ist der „Komfort“-Modus eingestellt, der die beste Balance aus Ansprechverhalten und Effizienz bietet und für ein von Leichtigkeit geprägtes Fahrgefühl sorgt. Im „Sport“-Modus hält das Fahrzeug eine optimierte Rückmeldung bei Beschleunigung und Lenkung bereit. In beiden Modi werden die volle Leistung und das maximale Drehmoment zur Verfügung gestellt. Einzig im „Eco“-Modus steht eine geringere Leistung zur Verfügung – hier liegt der Schwerpunkt auf bestmöglicher Effizienz; die sanftere Abstimmung des Gaspedals und die leichtgängigere Lenkung fördern einen entspannteren Fahrstil. Mit dem „Perso“-Modus lassen sich die verschiedenen Parameter an die eigenen Vorlieben anpassen.</p>
<p>Die Leistung des neuen Nissan Micra wird durch die Rückgewinnung kinetischer Energie über das regenerative Bremssystem weiter optimiert. Der Fahrende kann den Rekuperationsgrad über Schaltwippen am Lenkrad einstellen: Bei stärkerer Rekuperation verzögert der Nissan Micra deutlicher. Dank des e-Pedal-Systems kann der Nissan Micra in den meisten Situationen ausschließlich mit einem Pedal beschleunigt und verzögert werden – bis zum Stillstand. Dies erhöht speziell im Stadtverkehr den Komfort.</p>
<p>„Der neue Nissan Micra vereint unwiderstehliches und verspieltes Design mit intuitiver Technologie und einem Elektroantrieb, der sowohl eine hervorragende Reichweite als auch eine Schnellladefähigkeit für ein einfaches und angenehmes Fahrerlebnis bietet. Ich bin überzeugt, dass der neue Nissan Micra die Kundinnen und Kunden begeistern wird, die ein wendiges Elektrofahrzeug für den Alltag und längere Fahrten suchen“, sagt Clíodhna Lyons, Regional Vice President, Product and Services Planning, Nissan AMIEO (Afrika, Naher Osten, Indien, Europa &amp; Ozeanien).</p>
<h3>Intuitive Technologie und vernetztes Erlebnis</h3>
<p>Der neue Nissan Micra bietet allen Passagieren jederzeit ein angenehmes und vernetztes Fahrerlebnis. Dafür wurde viel Zeit in die Entwicklung von NissanConnect mit integrierten Google-Diensten investiert. Vieles lässt sich einfach und sicher per Sprachsteuerung bedienen, etwa Musik streamen, Reisen planen, sich mit Smart-Home-Geräten verbinden oder Nachrichten an Kontakte senden.</p>
<p>Der neue Micra ist das zweite Fahrzeug der europäischen Nissan Modellpalette, das Google als Teil des NissanConnect-Infotainmentsystems integriert – und damit serienmäßig mit Google Maps ausgestattet ist. Nach der Anmeldung können Fahrerinnen und Fahrer mit ihrem persönlichen Google-Konto auf ihre Lieblingsorte zugreifen. Das reduziert die Abhängigkeit von Mobiltelefon und dem Mobilfunknetz. Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass die Karteninformationen stets aktuell sind.</p>
<p>Zudem spielt Google Maps eine zentrale Rolle bei der Routenplanung im Nissan Micra: Es schlägt verfügbare Ladestationen entlang der eingegebenen Route vor, berücksichtigt dabei den aktuellen Batterieladestand und den Energieverbrauch und konditioniert sogar die Batterie entsprechend vor, um den Ladevorgang zu optimieren.</p>
<p>Nutzerinnen und Nutzer erhalten außerdem Zugriff auf ein breites App-Angebot, das bei Google Play zum Download verfügbar ist. So können die Passagiere bequem ihre Lieblingsmusik, Podcasts, Hörbücher und mehr direkt im Auto hören – ideal, um sich beim Schnellladen die Zeit zu vertreiben.</p>
<p>Mit der Sprachsteuerung Google Assistant, die sich mit einem einfachen „Hey Google“ aktivieren lässt, können Heizung, Klimaanlage, Sitzheizung, Navigation oder Smart-Home-Geräte bedient werden, ohne den Blick von der Straße abwenden zu müssen.</p>
<p>Für alle Ausstattungsvarianten verfügbar ist auch die App NissanConnect Services. Damit lassen sich unter anderem Informationen zu Batterieladestand, Fahrzeugstandort und Ladehistorie abrufen und verschiedene Funktionen wie Klimatisierung und Ladeplanung aus der Ferne steuern.</p>
<p>Die Konnektivität sowohl an Bord als auch außerhalb des Fahrzeugs ermöglicht Nutzerinnen und Nutzern die Interaktion mit ihrem Fahrzeug und integriert dieses nahtlos in den Alltag. Zudem können lässt sich das Smartphone über Apple CarPlay und Android Auto in das Infotainmentsystem einbinden.</p>
<h3>Fortschrittliche Sicherheitssysteme</h3>
<p>Sicherheit steht bei allen Nissan Fahrzeugen im Mittelpunkt, und der neue Micra bildet hier keine Ausnahme. Er ist mit dem Sicherheitssystem Nissan ProPilot Assistent mit Navi-Link erhältlich, der unter anderem Spurhalteassistenz, adaptive Geschwindigkeitsregelung und Notbremsung beinhaltet, damit alle Insassen auch auf der Autobahn sicher unterwegs sind. Weitere Funktionen sind der autonome Notbrems-Assistent, der Notfall-Spurhalteassistent, der intelligente Geschwindigkeitsassistent sowie die Müdigkeitserkennung, die ein beeindruckendes Maß an Sicherheit bieten. Der neue Nissan Micra besitzt außerdem einen Totwinkel-Warner, einen Spurwechselwarner, einen autonomen Notbrems-Assistenten hinten, einen Querverkehrswarner hinten und einen Ausstiegswarner.</p>
<h3>Verkaufsstart in Europa Ende 2025</h3>
<p>„Wir sind stolz darauf, die Rückkehr des Micra nach Europa zu begleiten. Der Name steht für eine über vierzig Jahre lange Erfolgsgeschichte. Jetzt schlägt der Nissan Micra ein neues, rein elektrisches Kapitel für Nissan und unsere Kundinnen und Kunden auf – und bleibt dabei seiner DNA treu: verspielt, mutig und agil. Er wird die Straßen elektrisieren, wo auch immer er auftaucht“, sagt Arnaud Charpentier, Regional Vice President Marketing &amp; Mobility, Nissan AMIEO.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nissan.mobilsein.de/2025/05/21/nissan-praesentiert-den-neuen-vollelektrischen-micra/">Nissan präsentiert den neuen vollelektrischen Micra</a> erschien zuerst auf <a href="https://nissan.mobilsein.de">Nissan - mobil sein</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nissan Qashqai Hybrid: Ein grundsolides SUV im Test</title>
		<link>https://nissan.mobilsein.de/2025/02/23/nissan-qashqai-hybrid-ein-grundsolides-suv-im-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mobilsein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 16:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nissan.mobilsein.de/2025/02/23/nissan-qashqai-hybrid-ein-grundsolides-suv-im-test/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Nissan Qashqai gehört auch in dritter Generation zu den beliebtesten SUVs. Er wird nur mit hybridisierten Motoren angeboten. Der 158-PS-Benziner mit Automatik und der Vollhybrid e-Power im ADAC Test. Dazu alle Infos zum Facelift Mitte 2024. Ausschließlich Hybrid-Benziner Gute Noten im ADAC Test Aufwertung für das Modelljahr 2025 Es gibt Autos, die erkennt man <a class="moretag" href="https://nissan.mobilsein.de/2025/02/23/nissan-qashqai-hybrid-ein-grundsolides-suv-im-test/">...weiterlesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nissan.mobilsein.de/2025/02/23/nissan-qashqai-hybrid-ein-grundsolides-suv-im-test/">Nissan Qashqai Hybrid: Ein grundsolides SUV im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://nissan.mobilsein.de">Nissan - mobil sein</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nissan Qashqai gehört auch in dritter Generation zu den beliebtesten SUVs. Er wird nur mit hybridisierten Motoren angeboten. Der 158-PS-Benziner mit Automatik und der Vollhybrid e-Power im ADAC Test. Dazu alle Infos zum Facelift Mitte 2024.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Ausschließlich Hybrid-Benziner</strong></li>
<li><strong>Gute Noten im ADAC Test</strong></li>
<li><strong>Aufwertung für das Modelljahr 2025</strong></li>
</ul>
<p>Es gibt Autos, die erkennt man sofort. Einen Golf etwa oder einen Fiat 500. Auch beim Nissan Qashqai ist das so. Denn obwohl die dritte Generation technisch nichts mit dem Vorgänger zu tun hat und auch ein anderes, viel moderneres Blechkleid bekommen hat, sah man bis zum Facelift Mitte 2024 (siehe unten) auf den ersten Blick: Das ist ein Qashqai. Eigentlich hätte sich Nissan den Schriftzug am Heck sparen können.</p>
<p>Mit der Überarbeitung hat Nissan den Look deutlich aufgefrischt, er sieht jetzt seinem Stromer-Kollegen Ariya ein bisschen ähnlicher. Dass Nissan bei der Optik keine gewagten Experimente macht, hat einen guten Grund: Das Kompakt-SUV in der Klasse von VW Tiguan und Ford Kuga ist ein Bestseller und in Deutschland sogar das mit Abstand meistverkaufte Modell der Marke. Für Nissan ist der Qashqai damit genauso wichtig wie der Golf für VW.</p>
<h3>Nissan Qashqai immer noch kompakt</h3>
<div id="attachment_6692" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-heck.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6692" class="size-medium wp-image-6692" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-heck-300x169.jpg" alt="Mit 4,43 Metern Länge zählt der Nissan Qashqai zu den Kompakt-SUVs© Nissan/Wolfgang Groeger-Meier" width="300" height="169" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-heck-300x169.jpg 300w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-heck.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6692" class="wp-caption-text">Mit 4,43 Metern Länge zählt der Nissan Qashqai zu den Kompakt-SUVs© Nissan/Wolfgang Groeger-Meier</p></div>
<p>Bei den Karosseriemaßen setzt das aktuelle Modell immer noch auf eine überschaubare Größe. Die Länge liegt bei 4,43 Meter, die Breite kommt auf 1,84 Meter und die Höhe auf 1,63 Meter. Kompakt und parkfreundlich ist er damit aber immer noch. Vorn reicht das Platzangebot für knapp zwei Meter große Personen. Hinten gibt es zumindest genügend Platz für die Beine (bis 1,95 Meter Körpergröße), besonders große Mitfahrer dürften sich aber an der nicht allzu üppigen Kopffreiheit stören. Hier ist bei 1,90 Metern Schluss.</p>
<p>Der Kofferraum nimmt bei stehender Rückbank laut Werk zwischen 436 und 504 Liter bis zur Kofferraumabdeckung auf, nach ADAC Messung sind es 385. Wer das Maximum ausnutzen möchte, sollte den doppelten Ladeboden herausnehmen, der zwar eine ebene Fläche schafft, aber auch deutlich an der Ladehöhe knapst.</p>
<h3>Bessere Rundumsicht im Qashqai</h3>
<p>Nissan hat die Rundumsicht zwar etwas verbessert. Schlankere A-Säulen vorn, eine größere Windschutzscheibe und an der Tür – statt im Dreieck zwischen Tür und Fenster – montierte Außenspiegel verschaffen im Vergleich zum alten Modell einen etwas besseren Überblick nach vorn und zur Seite. Zwar gibt es zudem ein zusätzliches Guckloch an der C-Säule – doch die ist nach wie vor noch so massiv, dass der Schulterblick beim Abbiegen gar nicht sorgfältig genug ausfallen kann.</p>

<a href='https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-rueckbank.jpg'><img decoding="async" width="845" height="684" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-rueckbank-845x684.jpg" class="attachment-gallery size-gallery" alt="Im Qashqai herrschen klassengemäße Platzverhältnisse vor© Nissan/Wolfgang Groeger-Meier" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-rueckbank-845x684.jpg 845w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-rueckbank-495x400.jpg 495w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /></a>
<a href='https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-cockpit-fahrerseite.jpg'><img decoding="async" width="845" height="684" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-cockpit-fahrerseite-845x684.jpg" class="attachment-gallery size-gallery" alt="Digitale Instrumente hinter dem Lenkrad gab es bis zum Facelift es nur für die besseren Ausstattungen© Nissan" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-cockpit-fahrerseite-845x684.jpg 845w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-cockpit-fahrerseite-495x400.jpg 495w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /></a>
<a href='https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-display.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="845" height="684" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-display-845x684.jpg" class="attachment-gallery size-gallery" alt="Gut: Großer Touchscreen mit festen Direktwahltasten darunter © Nissan/Wolfgang Groeger-Meier" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-display-845x684.jpg 845w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-display-495x400.jpg 495w" sizes="auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px" /></a>
<a href='https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-schaltung.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="845" height="684" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-schaltung-845x684.jpg" class="attachment-gallery size-gallery" alt="&quot;Drive by wire&quot; ermöglicht einen kompakten Automatik-Schaltknauf© Nissan" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-schaltung-845x684.jpg 845w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-schaltung-495x400.jpg 495w" sizes="auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px" /></a>
<a href='https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-screen.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="845" height="684" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-screen-845x684.jpg" class="attachment-gallery size-gallery" alt="Für lange Strecken: Eine Massagefunktion in den Vordersitzen© Nissan" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-screen-845x684.jpg 845w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-screen-495x400.jpg 495w" sizes="auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px" /></a>
<a href='https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-kofferraum.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="845" height="684" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-kofferraum-845x684.jpg" class="attachment-gallery size-gallery" alt="Der Kofferraum ist im Vergleich zum Vorgänger um 74 Liter größer geworden© Nissan" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-kofferraum-845x684.jpg 845w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-kofferraum-495x400.jpg 495w" sizes="auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px" /></a>
<a href='https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-stauraum.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="845" height="684" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-stauraum-845x684.jpg" class="attachment-gallery size-gallery" alt="Mit der Abdeckung über dem doopelten Boden ergibt sich eine ebene Ladefläche© Nissan" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-stauraum-845x684.jpg 845w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-stauraum-495x400.jpg 495w" sizes="auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<h3>360-Grad-Blick in den Innenraum</h3>
<p>Außer den voll digitalen Instrumenten gibt es im Cockpit keine großen Überraschungen. Natürlich thront ganz zeitgemäß ein großer Bildschirm auf der Mittelkonsole, der sich via Android Auto und Apple CarPlay auch ganz prima mit dem Smartphone koppeln lässt. Doch den Krieg mit den Knöpfen, den andere Hersteller gerade auf die Spitze treiben, macht Nissan offensichtlich nicht mit. So lässt sich etwa die Heizung noch über klassische Knöpfe und Drehregler bedienen und am Fuß des Bildschirms gibt es noch &#8222;normale&#8220; Tasten. Das mag weniger stylish aussehen als bei anderen Modellen – dafür ist es intuitiv zu bedienen.</p>
<p>Technik-Freaks kommen dennoch auf ihre Kosten, denn nicht nur ein gut gemachtes Head-up-Display mit großen Anzeigen ist zu haben, das relevante Infos direkt auf die Windschutzscheibe projiziert. Auch Google Assistant und Amazon Alexa lassen sich in das Nissan-System einbinden und wie zu Hause nutzen. Die Navi-Karte kann nun &#8222;Over the air&#8220; aktualisiert werden, es stehen Verkehrsdaten in Echtzeit zur Verfügung, und via App lassen sich bestimmte Funktionen fernsteuern, etwa ein Navi-Ziel vom Wohnzimmer aus eingeben.</p>
<p>Selbstredend sind auch alle modernen Assistenzsysteme an Bord. Der Japaner kommt mit einem Stauassistenten, er erkennt Querverkehr und nutzt im Tempomat-Modus Kartendaten, um etwa vor einer Kurve selbsttätig abzubremsen.</p>
<p>Ganz normal fahren kann der Qashqai auch – und das im positiven Sinn. Die Federung verrichtet ihre Arbeit im Vergleich zum Vorgänger nicht mehr so ungelenk, sondern recht ordentlich, besonders auf der Autobahn. Bei niedrigem Stadttempo agiert das Fahrwerk aber immer noch etwas steifbeinig. Tipp: Bei den Rädern lieber eine Nummer kleiner wählen, das kommt dem Komfort zugute. Und die Lenkung wurde merklich direkter ausgelegt, sodass sich der Qashqai in der Kurve nun handlicher anfühlt.</p>
<h3>Drei Benziner für das Nissan-SUV</h3>
<p><div id="attachment_6684" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-seite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6684" class="size-medium wp-image-6684" src="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-seite-300x169.jpg" alt="Mit gut 4,40 Metern Länge hat der Qashqai noch immer parkfreundliche Maße© Nissan/Wolfgang Groeger-Meier" width="300" height="169" srcset="https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-seite-300x169.jpg 300w, https://nissan.mobilsein.de/wp-content/uploads/sites/10/2025/02/nissan-qashqai-seite.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6684" class="wp-caption-text">Mit gut 4,40 Metern Länge hat der Qashqai noch immer parkfreundliche Maße© Nissan/Wolfgang Groeger-Meier</p></div><br />
Beim Antrieb ist der Qashqai in der Jetztzeit angekommen. Dieselmotoren werden nicht mehr angeboten. Zur Wahl stehen nur noch Benziner. Die sind jedoch allesamt elektrifiziert: Die Basis bildet ein 1,3-Liter-Vierzylinder, den es wahlweise mit 140 und mit 158 PS gibt. Bei beiden Versionen ermöglicht ein integrierter Startergenerator eine leichte Hybridisierung – rein elektrisch fahren kann der Qashqai damit zwar nicht, aber beim Beschleunigen bekommt der Benziner zumindest elektrische Unterstützung.</p>
<h3>Der Basisbenziner mit 140 PS reicht</h3>
<p>Der leichte Elektroschub macht sich insofern bemerkbar, als dass das Turboloch bei niedrigen Drehzahlen weitgehend ausgeglichen wird und der 1,3-Liter bereits bei 1500 Umdrehungen ordentlich durchzieht, sieht man von einem etwas verzögerten Ansprechverhalten einmal ab. Schon die Basisversion mit 140 PS wirkt kräftig genug und sorgt für flottes Vorankommen, sodass man sich die 1240 Euro Aufpreis für die 158-PS-Variante eigentlich sparen könnte. 9,5 statt 10,2 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h sind kein allzu großer Unterschied, 206 statt 196 km/h Spitze ohnehin nicht.</p>
<h3>158-PS-Benziner im Test</h3>
<p>Zur stärkeren Variante greifen muss allerdings, wer ein Automatikgetriebe oder Allradantrieb haben möchte. Die X-Tronic ist zwar an sich ein stufenloses Getriebe, doch künstliche Schaltstufen verhindern das sonst für diese Getriebeart so typische Aufheulen des Motors beim kräftigen Tritt aufs Gas: Der Qashqai mit X-Tronic bleibt ruhig und gelassen, erst bei betont sportlicher Fahrweise kommt etwas Hektik in die sieben künstlichen Schaltstufen. Das Anfahrverhalten mit der harmonisch einsetzenden Kriechfunktion gefällt.</p>
<p>Auch das stärkere Aggregat spricht verzögert an und legt erst dann richtig los, wenn der Ladedruck des Turboladers aufgebaut ist. Bei Bedarf ist der Nissan flott unterwegs, den Überholvorgang von 60 auf 100 km/h erledigt er in gemessenen 6,1 Sekunden, von 80 auf 120 km/h geht es in 7,8 Sekunden. Der Turbobenziner zieht druckvoll durch und erweist sich damit als passende Motorisierung mit gemessenen 6,8 Litern Durchschnittsverbrauch. Ein Sparwunder ist der Qashqai damit aber nicht.</p>
<h3>Hybrid &#8222;e-Power&#8220; als Besonderheit</h3>
<p>Die dritte Motorisierung kam erst im Herbst 2022 und stellt eine Besonderheit dar. Sie ist die Vollhybrid-Version des Qashqai und firmiert unter dem Namen e-Power. Dabei wird ein 1,5-Liter-Benziner mit einer Leistung von 154 PS mit einem ungewöhnlich starken Elektromotor mit 140 kW gekoppelt. Für den Antrieb an der Vorderachse sorgt dabei ausschließlich der Elektromotor – während der Benziner zwar mitläuft, aber nur für die Stromerzeugung zuständig ist. Nissan wirbt vollmundig mit dem Versprechen: &#8222;Sorgenfrei und kabellos elektrisch fahren&#8220;. Die Energie bezieht der E-Motor aus einem lediglich 2,1 kWh großen Akku.</p>
<p>Das hat zumindest theoretisch zwei Vorteile: Der Benziner kann immer im optimalen Bereich laufen, und es geht weniger Energie verloren. Und beim Gasgeben soll der Qashqai laut Hersteller wie ein Elektroauto reagieren, also völlig verzögerungsfrei beschleunigen. Ein ähnliches Prinzip verfolgt Honda beim CR-V und beim Jazz.</p>
<p>In der Tat fallen im ADAC Test neben den flotten Fahrleistungen vor allem die E-Motor-typisch spontane und lineare Leistungsentfaltung positiv auf. Beim Verbrauch kann das Antriebskonzept jedoch nicht so recht überzeugen, hier sorgen die bei der Energieumwandlung auftretenden Verluste für eine nur mäßige Effizienz. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,3 l/100 km im ADAC Ecotest kann der Voll- den Mildhybrid mit dem 158 PS starken Vierzylinder-Benziner nur um einen halben Liter unterbieten – und das bei einem Mehrpreis von mindestens 4400 Euro.</p>
<h3>Facelift für das Modelljahr 2025</h3>
<p>Keinen Anlass, irgendetwas zu ändern, sahen Nissans Strategen bei den Motorisierungen. In erster Linie ist von der Überarbeitung das Design betroffen. Geändert wurden vorne lediglich der Grill und die Scheinwerfer. Am Heck erhielten die Rückleuchten – die äußere Form ist geblieben – ein neues Innenleben mit vier einzelnen LED-Elementen, die optisch zu schweben scheinen. Diverse Verbesserungen flossen im Zuge der Modellpflege ins Interieur des Qashqai ein.</p>
<p>Hauptänderung: Als erstes europäisches Auto von Nissan verfügt der Qashqai über integrierte Google-Dienste. Google-Maps bei der Navigation ist jetzt ebenso möglich, wie die Nutzung des Google Assistent über den Sprachbefehl &#8222;Hey Google&#8220;. Mit ihm lassen sich Klimaanlage, Sitzheizung oder auch die Navigation aktivieren und Telefonanrufe entgegennehmen.</p>
<p>Weiterentwickelt haben die Techniker den Around View Monitor. Dank einer neuen 3D-Funktion lässt sich der Wagen nicht nur von oben beobachten, sondern aus acht verschiedenen externen Kameraperspektiven. Damit nicht genug. Der Modus &#8222;Durchsicht durch die Motorhaube&#8220; ermöglichst sogar einen Blick auf die Vorderräder, ob diese beispielsweise irgendwo dagegenstoßen.</p>
<h3>Qashqai-Preise ab 34.140 Euro</h3>
<p>Mit dem Facelift hat Nissan die Ausstattungs-Struktur geändert. Gestrichen wurde die Linie &#8222;Visia&#8220;. Der neue Einstieg in die Welt des Qashqai heißt jetzt &#8222;Acenta&#8220;. Darüber positioniert sich &#8222;N-Connecta&#8220;. Wer jetzt mehr Wert auf Technik und Komfort oder Design und Style legt, wählt &#8222;Tekna&#8220; oder das neue &#8222;N-Design&#8220;. Ganz oben auf der Qashqai-Skala rangiert der nahezu komplett ausgestattete &#8222;Tekna+&#8220;. Sogar ein Bose-Soundsystem, ein Panorama-Glasdach und eine Zweifarblackierung gehören zum Serienumfang. Mit dem e-Power-Antrieb kostet der &#8222;Tekna+&#8220; 49.470 Euro. Wem die Basis &#8222;Acenta&#8220; mit dem 140 PS starken Mildhybridantrieb reicht, zahlt 34.140 Euro.</p>
<p>Wirklich günstig ist der Qashqai also nicht mehr wirklich. Doch für sein Geld bekommt man ein grundsolides Fahrzeug ohne Starallüren. Anders als 2007, als der erste Qashqai auf den Markt kam, tummeln sich mittlerweile rund 30 Konkurrenten in der Klasse der Kompakt-SUVs. So leicht wie früher hat es der Japaner daher nicht mehr.</p>
<h3>Nissan Qashqai Test: Technische Daten, Preis*</h3>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Technische Daten (Herstellerangaben)</th>
<th>Nissan Qashqai 1.3 DIG-T MHEV Tekna+ Xtronic (ab 06/24)</th>
<th>Nissan Qashqai 1.5 VC-T e-POWER N-CONNECTA (ab 06/24)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Motorart</td>
<td>
<div>Otto (Mild-Hybrid)</div>
</td>
<td>
<div>Voll-Hybrid</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Hubraum (Verbrennungsmotor)</td>
<td>
<div>1.332 ccm</div>
</td>
<td>
<div>1.497 ccm</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung maximal in kW (Systemleistung)</td>
<td>
<div>116</div>
</td>
<td>
<div>140</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung maximal in PS (Systemleistung)</td>
<td>
<div>158</div>
</td>
<td>
<div>190</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Drehmoment (Systemleistung)</td>
<td>
<div>270 Nm</div>
</td>
<td>
<div>330 Nm</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistung maximal bei U/min. (Verbrennungsmotor)</td>
<td>
<div>5.500 U/min</div>
</td>
<td>
<div>4.600 U/min</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Antriebsart</td>
<td>
<div>Vorderrad</div>
</td>
<td>
<div>Vorderrad</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Beschleunigung 0-100km/h</td>
<td>
<div>9,2 s</div>
</td>
<td>
<div>7,9 s</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Höchstgeschwindigkeit</td>
<td>
<div>199 km/h</div>
</td>
<td>
<div>170 km/h</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>CO2-Wert kombiniert (WLTP)</td>
<td>
<div>141 g/km</div>
</td>
<td>
<div>116 g/km</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Verbrauch kombiniert (WLTP)</td>
<td>
<div>6,3 l/100 km</div>
</td>
<td>
<div>5,1 l/100 km</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Batteriekapazität (Brutto) in kWh</td>
<td>
<div>&#8211;</div>
</td>
<td>
<div>2,1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Kofferraumvolumen normal</td>
<td>
<div>504 l</div>
</td>
<td>
<div>504 l</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Kofferraumvolumen dachhoch mit umgeklappter Rücksitzbank</td>
<td>
<div>1.447 l</div>
</td>
<td>
<div>1.440 l</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Leergewicht (EU)</td>
<td>
<div>1.465 kg</div>
</td>
<td>
<div>1.665 kg</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Zuladung</td>
<td>
<div>520 kg</div>
</td>
<td>
<div>515 kg</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Anhängelast ungebremst</td>
<td>
<div>725 kg</div>
</td>
<td>
<div>750 kg</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Anhängelast gebremst 12%</td>
<td>
<div>1.800 kg</div>
</td>
<td>
<div>750 kg</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Garantie (Fahrzeug)</td>
<td>
<div>3 Jahre oder 100.000 km</div>
</td>
<td>
<div>3 Jahre oder 100.000 km</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge x Breite x Höhe</td>
<td>
<div>4.425 mm x 1.835 mm x 1.625 mm</div>
</td>
<td>
<div>4.425 mm x 1.835 mm x 1.625 mm</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Grundpreis</td>
<td>
<div>46.770 Euro</div>
</td>
<td>
<div>42.850 Euro</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="small">* aktuelle Modelle</div>
<h3>ADAC Messwerte</h3>
<table>
<thead>
<tr>
<th>ADAC Messwerte (Auszug)</th>
<th>Nissan Qashqai 1.3 DIG-T MHEV Tekna+ Xtronic</th>
<th>Nissan Qashqai 1.5 VC-T e-Power N-Connecta</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Überholvorgang 60 – 100 km/h</td>
<td>6,1 s</td>
<td>4,0 s</td>
</tr>
<tr>
<td>Bremsweg aus 100 km/h</td>
<td>35,0 m</td>
<td>34,6 m</td>
</tr>
<tr>
<td>Wendekreis</td>
<td>11,7 m</td>
<td>11,8 m</td>
</tr>
<tr>
<td>Verbrauch/CO₂-Ausstoß ADAC Ecotest</td>
<td>6,8 l Super/100 km, 186 g CO₂/km (Well-to-Wheel)</td>
<td>6,3 l Super/100 km, 173 g CO₂/km (Well-to-Wheel)</td>
</tr>
<tr>
<td>Bewertung ADAC Ecotest (max. 5 Sterne)</td>
<td>****</td>
<td>****</td>
</tr>
<tr>
<td>Reichweite</td>
<td>805 km</td>
<td>870 km</td>
</tr>
<tr>
<td>Innengeräusch bei 130 km/h</td>
<td>67,1 dB(A)</td>
<td>67,5 dB(A)</td>
</tr>
<tr>
<td>Leergewicht / Zuladung</td>
<td>1531 / 454 kg</td>
<td>1664 / 516 kg</td>
</tr>
<tr>
<td>Kofferraumvolumen normal / geklappt / dachhoch</td>
<td>385 / 830 / 1355 l</td>
<td>385 / 830 / 1355 l</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>ADAC Testergebnis</h3>
<table>
<thead>
<tr>
<th>ADAC Testergebnis</th>
<th>Nissan Qashqai 1.3 DIG-T MHEV Tekna+ Xtronic (07/21 &#8211; 06/24)</th>
<th>Nissan Qashqai 1.5 VC-T e-POWER N-CONNECTA (09/22 &#8211; 06/24)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Karosserie/Kofferraum</td>
<td>
<div>2,6</div>
</td>
<td>
<div>2,6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Innenraum</td>
<td>
<div>2,2</div>
</td>
<td>
<div>2,4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Komfort</td>
<td>
<div>2,4</div>
</td>
<td>
<div>2,6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Motor/Antrieb</td>
<td>
<div>1,9</div>
</td>
<td>
<div>1,4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Fahreigenschaften</td>
<td>
<div>2,4</div>
</td>
<td>
<div>2,3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Sicherheit</td>
<td>
<div>1,7</div>
</td>
<td>
<div>1,7</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Umwelt/EcoTest</td>
<td>
<div>2,5</div>
</td>
<td>
<div>2,4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesamtnote</td>
<td>
<div>
<div>
<div>2,2</div>
</div>
</div>
</td>
<td>
<div>
<div>
<div>2,2</div>
</div>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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